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Ballenpflanzen

Was sind Ballenpflanzen und wozu benötigen einige Planzen einen Erdballenen?

Ballenpflanzen sind einfach nur Pflanzen mit einem Erdballen. Das Gegenteil sind wurzelnackte Pflanzen, die keine Erde an den Wurzeln haben, oder Topf- bzw. Containerpflanzen.

Der Grund für den Erdballen ist ein besserer Transport und eine verbesserte Anwachssicherheit bei der Pflanzung, da im Ballen mehr Faserwurzeln erhalten bleiben als bei wurzelnackten Pflanzen. Darum wird diese Methode vor allem bei etwas empfindlicheren Gehölzen verwendet, im allgemeinen vor allem bei Koniferen. Aber auch einige Blattpflanzen erhalten beim Verpflanzen einen Ballen.

Die Qualität des Ballens ist bei Baumschulen mit Standards des Bundes Deutscher Baumschulen (BDB) festgeschrieben. Jedoch findet man in Gartencentern oft Ballenware (vor allem bei Heckenpflanzen), die diesen Standards nicht entspricht. Die Ballen sind zu klein oder in sich zerstört und schlabberig. Die Erde hängt dann oft nur lose in dem Ballentuch wie in einem Sack herunter. Diese Pflanzen sollten Sie meiden oder nur entsprechend günstig erwerben.

Bei blattloser Heckenware, wie Weißbuche oder Rotbuche halten die Ballen meist ohnehin sehr schlecht. Allerdings benötigen diese Pflanzen auch eigentlich keine Ballen. Sie erhöhen lediglich den Preis. Kaufen Sie diese lieber gleich ohne Ballen.

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