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Wurzelunkraut

Bekämpfung und Bestimmung von Wurzelunkräutern

Auch wenn fast alle Unkräuter vor allen durch vom Wind eingetragene Samen in den Garten gelangen, spricht man neben Samenunkräutern auch von sogenannten Wurzelunkräutern. Mit Wurzelunkraut meint man jedoch solche Arten, die vor allem dichte Wurzelnetze bilden und sich damit im Garten fest verankern und mitunter große Teppiche oder Horste bilden, so dass man diese Gruppe besonders schwer wieder loswird.

Wurzelunkräuter zählen alle zu den ausdauernden Pflanzen, sind also alle mehrjährig. Zudem vermehren sich viele Wurzelunkräuter über ihre Rhizome, Wurzelsprossen oder unterirdische Ausläufer und andere Wurzelorgane. Die meisten Wurzelunkräuter haben gemein, dass ihre Wurzeln beim schlichten rausreißen abbrechen und an den Bruchstellen vermehrt wieder austreiben. Noch schlimmer ist ein Fräsen, durch das sie geradewegs vermehrt werden, da jedes kleinste Wurzelstück und jeder verbliebene Ausläufer wieder austreibt.

Werfen Sie die Reste von Wurzelunkräutern erst auf den Kompost, wenn sie verdorrt sind und nicht mehr anwachsen können. Bei einigen besonders langlebigen Wurzelunkräutern bietet sich auch ein Verbrennen oder Entsorgen im Müll an.

Liste der wichtigsten Wurzelunkraut–Arten

Zu den häufigsten Wurzelunkräutern zählen vor allem folgende Pflanzen:

Acker-Kratzdistel  |  Ackerminze  |  Acker-Schachtelhalm (Zinnkraut)  |  Ackerwinde  |  Brennnessel  |  Giersch  |  Efeu-Gundermann  |  Günsel  |  Kriechender Hahnenfuß  |  Weißklee  |  Löwenzahn  |  Quecke  |  Wegerich (Spitz-, Weide- und Breitwegerich)  |  Zaunwinde

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