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Himbeeren | Himbeer-Rutenkrankheit

(Didymella applanata)

Wie erkennt und bekämpft man Himbeer-Rutenkrankheit?

Schadbild | Biologie | Bekämpfung

Die Himbeer Rutenkrankheit oder Rutensterben der Himbeere wird durch verschieden Pilzarten hervorgerufen die durch Risse in der Rinde in diese Eindringen. Diese Verletzungen der Rinde entstehen häufig durch die Gallmücke, die ihre Eier in etwa 40cm Höhe an der Rute ablegt. Darum ist es ratsam schon im Mai die Ruten auf 3-4 Blätter einzukürzen, damit die Gallmücke keine Ablagestellen findet. Die so eingekürzten Jungruten wachsen trotzdem auf Normalhöhe heran. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Auswahl robuster Sorten, wie z.B.: 'Meeker', 'Rubaca', 'Rucami', 'Rumiloba'.

Schadbild der Himbeer-Rutenkrankheit

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Biologie der Himbeer-Rutenkrankheit

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Bekämpfung der Rutenkrankheit bei Himbeeren

Es wird empfohlen robustere Sorten zu pflanzen, wie z.B.: 'Meeker', 'Rubaca', 'Rucami', 'Rumiloba'.

Weitere Hilfe zum Pflanzenschutz

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